So sind wir zu erreichen
Akademie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
Studienprogramm Wirtschaftspsychologie M.Sc.
Neckarsteige 6-10
72622 Nürtingen
Die Auswertung von rund 300 Masterarbeiten (2019 bis heute) zeigt ein breites, praxisnahes Forschungsspektrum. Den größten Raum nimmt die Führung ein; ebenso stark vertreten sind Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz sowie Veränderung und Transformation. Zugleich wächst kein Feld so schnell wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Die Themenlandkarte weiter unten macht diese Schwerpunkte anklickbar – jedes Feld führt zu konkreten Studien-Kurzfassungen.
Übergreifende Trends
Die Auswertung zeigt folgende Entwicklungslinien:
Zentrale Forschungsfelder
Diese Felder finden Sie unten in der Themenlandkarte wieder – ein Klick zeigt die passenden Kurzfassungen.
“Meine Masterarbeit zeigt, warum es gerade in Zeiten des Wandels auf die Qualität der Führungsbeziehung ankommt.” Valeria Maiorano M.Sc. Produktmanagerin Wertpapiergeschäft
Warum das Thema zählt
Der häufigste Kündigungsgrund ist nicht das Gehalt, sondern die Beziehung zur direkten Führungskraft. In Zeiten von Fachkräftemangel und ständigem Wandel wird damit zur Kernfrage: Wie halten Führungskräfte ihre Mitarbeitenden – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung? Genau das hat eine WPX-Masterarbeit untersucht.
Was wurde untersucht?
Im Fokus stand „Positive Leadership“ – ein Führungsstil, der auf Wertschätzung, Stärken, guter Beziehung und Sinn beruht. Befragt wurden 287 Beschäftigte im deutschsprachigen Raum. Unterschieden wurde, warum Menschen bei ihrer Führungskraft bleiben: weil sie wollen (Emotion), müssen (Kosten-Nutzen), sollen (Loyalität) – oder rein formal gebunden sind.
Die wichtigsten Ergebnisse
Das Ergebnis ist eindeutig: Positive Führung wirkt sehr stark auf das „Bleiben-Wollen“, also die emotionale Verbundenheit – sie erklärt rund 69 % davon, in der Forschung ein außergewöhnlich hoher Wert. Auch die Loyalität („sollen“) wird spürbar gestärkt. Auf das „Bleiben-Müssen“ aus reinem Kalkül hat sie dagegen keinen Einfluss. Kurz: Positive Führung bindet über Beziehung und Sinn, nicht über Zwang. Und: Wer offen für Veränderung ist, profitiert davon besonders.
Für Sie heißt das:
Die Studie auf einen Blick: Online-Befragung · 287 Beschäftigte · Positive Leadership (5PL-Skala) · Vier Bindungsmotive (Modell nach Godbersen et al., 2024).
Eine Befragung (N = 317) bestätigt: Selbstführung beeinflusst die emotionale Kompetenz und den Umgang mit Konflikten; Alter und Berufsjahre spielten keine Rolle. Für Sie: An der eigenen Selbstführung zu arbeiten zahlt direkt auf den Umgang mit schwierigen Schnittstellen ein.
Ein systematischer Review leitet fünf Prinzipien ab: von Anfang an transparent und ehrlich über gegenseitige Erwartungen sprechen, regelmäßig im Austausch bleiben und vor allem den Worten Taten folgen lassen. Für Sie: Verlässliche Kommunikation ist der Kern eines stabilen psychologischen Vertrags.
Eine Studie (N = 122) zeigt: „Weiche“ Machtgrundlagen (Vorbild, Expertise) stärken die Führungsbeziehung und leistungsförderliches Verhalten, „harte“ Machtmittel zeigten keinen Effekt. Für Sie: Einfluss entsteht über Beziehung und Kompetenz, nicht über Druck.
In einer Interventionsstudie stieg vor allem die Selbstregulation signifikant; der erhoffte Zusatzeffekt der speziellen Methodik blieb aus. Für Sie: Selbstführungstrainings wirken – schon das Training an sich bringt messbaren Kompetenzzuwachs.
In einem Unternehmen der Branche Luftverkehr wird untersucht, wie Positive Psychologie und New Work in der Führung Resilienz und Zukunftsfähigkeit stärken. Für Sie: Resilienz lässt sich durch Führung aktiv fördern.
Die Studie zeigt klare positive Zusammenhänge zwischen positivem Führungsverhalten, psychischer Gesundheit und Resilienz – ein vermittelnder Effekt der Resilienz ließ sich aber nicht belegen. Für Sie: Positive Führung wirkt direkt auf das Wohlbefinden.
Eine Studie (N = 189) zeigt überraschend: „weiche“ und rationale mikropolitische Taktiken hängen positiv mit der Employee Experience zusammen, „harte“ nicht; Geschlechterunterschiede gab es keine. Für Sie: Nicht jede Mikropolitik ist schlecht – auf die Art kommt es an.
Die Analyse zeigt einen schwach negativen Zusammenhang zwischen Neurotizismus und psychologischer Sicherheit; Frauen wiesen höhere Neurotizismus-Werte auf, die Teamzugehörigkeitsdauer spielte keine Rolle. Für Sie: Psychologische Sicherheit braucht ein Klima, das auch ängstlichere Menschen einbezieht.
Die Analyse zeigt einen schwach negativen Zusammenhang zwischen Neurotizismus und psychologischer Sicherheit; Frauen wiesen höhere Neurotizismus-Werte auf, die Teamzugehörigkeitsdauer spielte keine Rolle. Für Sie: Psychologische Sicherheit braucht ein Klima, das auch ängstlichere Menschen einbezieht.
In Anlehnung an eine große (militärische) Organisation zeigt eine Studie (N = 226) einen signifikanten Zusammenhang des übertragenen Führungskonzepts mit der individuellen Entscheidungsqualität. Für Sie: Klare Prinzipien aus Hochleistungsumfeldern können zivile Entscheidungen schärfen.
In der IT-Branche (N = 155) zeigt sich ein signifikant negativer Zusammenhang: Gesundheitsorientierte Führung senkt das Belastungserleben und federt Stress ab. Für Sie: Führungskräfte können mit gesundem Führungsverhalten aktiv entlasten.
Grit, Wohlbefinden und körperliche Aktivität hängen mittel bis stark zusammen; Sport wirkte aber nicht als Verstärker, das Alter spielte keine Rolle. Für Sie: Grit und Bewegung gehen mit mehr Wohlbefinden einher.
Eine Studie (N = 117) bestätigt: Psychologische Sicherheit sagt mentale Gesundheit signifikant vorher (7–17 % Varianz je Dimension). Für Sie: Ein angstfreies Teamklima ist auch ein Gesundheitsfaktor.
Die Arbeit identifiziert eine Drei-Faktoren-Struktur und entwickelt eine kompakte deutsche 13-Item-Skala mit guter Validität und ausgezeichneter Reliabilität. Für Sie: Stille Kündigung lässt sich nun früh erkennen statt erst beim Abschied.
In einer Unternehmensgruppe der Branche Industrie/Maschinenbau gilt Bewegung als wichtige Ressource gegen Stress – entscheidend sind aber Unternehmenskultur und die Unterstützung durch Führungskräfte. Für Sie: Bewegungsangebote wirken nur, wenn die Kultur sie trägt.
Eine Studie (N = 116) bestätigt klare positive Zusammenhänge von „Job Crafting“ mit Arbeitsengagement; ein Einfluss der Persönlichkeit ließ sich überwiegend nicht nachweisen. Für Sie: Wer den eigenen Job aktiv mitgestaltet, ist engagierter.
Bei hybrid arbeitenden Eltern führen vor allem vom Arbeitgeber durchkreuzte Zeitpläne (und bei Frauen hohe Selbstansprüche) zu Konflikten; Männer trennen eher, Frauen integrieren eher Arbeit und Familie. Für Sie: Verlässliche Planung entlastet hybrid arbeitende Eltern spürbar.
Im Finanzsektor (158 Beschäftigte) wirken KI-Kompetenzen schützend gegen „Technostress“; wirksam bleibt vor allem die praktische Anwendungskompetenz. Für Sie: Praktisches KI-Können senkt den Stress mit neuer Technik.
In der Bankenbranche wird „Technostress“ und dessen Beeinflussung durch die persönliche Technikbereitschaft untersucht. Für Sie: Sicherheit im Umgang mit Technik ist ein Schlüssel gegen digitalen Stress.
Eine Studie (N = 171) bestätigt einen Teufelskreis: Emotionale Erschöpfung erhöht – vermittelt über selbstuntergrabendes Verhalten – die wahrgenommenen Arbeitsanforderungen. Für Sie: Erschöpfung früh ernst nehmen, bevor sie sich selbst verstärkt.
In der Konzernrevision eines Großunternehmens werden über Interviews die Werteebenen der Beteiligten beleuchtet. Für Sie: Change-Kommunikation wirkt besser, wenn sie die Werte der Empfänger:innen trifft.
In einer Organisation der Branche landwirtschaftliche Dienstleistungen werden über Interviews und Fragebogen Erfolgsfaktoren der Geschäftsführung herausgearbeitet. Für Sie: praxisnahe Hinweise, welche Verhaltensweisen Organisationen im Wandel erfolgreich machen.
In einem Unternehmen der Branche Maschinenbau (n = 830) werden zahlreiche Wissenstransfer-Barrieren identifiziert und per Faktorenanalyse geordnet, mit signifikanten Unterschieden je Abteilung. Für Sie: Wissensteilung scheitert an konkreten, adressierbaren Barrieren.
In der Metall- und Elektroindustrie wird qualitativ erforscht, welche Handlungskompetenzen Auszubildende angesichts von Digitalisierung, Industrie 4.0 und VUCA künftig brauchen. Für Sie: Ausbildung muss neue Kompetenzen früh mitdenken.
In einem Unternehmen der Branche Fördertechnik/Intralogistik wird das soziokratische Konsentverfahren positiv angenommen (wenn auch zeitaufwendig) und stärkt Reflexion und Entscheidungsqualität. Für Sie: Mitbestimmung kann Entscheidungen besser machen – braucht aber Zeit.
In einem Unternehmen der Branche Medizintechnik zeigt sich, dass gelungene Integration die frühe Bindung stärkt – mit praxisnahen Empfehlungen Richtung „Employer of Choice“. Für Sie: Ein durchdachtes Onboarding ist Bindung ab Tag eins.
In einem Unternehmen der Branche Pflege/Gesundheit ist vor allem die erlebte organisationale Unterstützung der stärkste Prädiktor emotionaler Bindung (ρ = .54); gemeinsam erklären die Faktoren 37 % der Varianz. Für Sie: Spürbare Unterstützung im Betrieb bindet Auszubildende.
In einem Unternehmen der Branche IT unterscheiden sich voll- und teil-remote Beschäftigte in der Gesamt-Attraktivität kaum; nur beim Faktor Führung zeigt sich ein Unterschied, und die Wichtigkeit einzelner Faktoren variiert. Für Sie: Remote-Bindung gelingt – Führung macht den Unterschied.
Eine Studie (291 Erwerbstätige) zeigt einen signifikanten positiven Zusammenhang mit affektivem Commitment; in kleineren Unternehmen und bei Remote-Arbeit ist sie stärker ausgeprägt. Für Sie: Ein sicheres Klima bindet – besonders in kleinen und remoten Teams.
In einem Unternehmen der Branche Energieversorgung zählen neben vertiefter Fachkompetenz vor allem Kooperation, Kommunikation, selbstreflektiertes Lernen und agile Methoden/digitale Werkzeuge. Für Sie: Zukunftskompetenz ist mehr als Fachwissen.
13 Interviews zeigen: Macht ist erfolgreich, wenn sie dem Organisationsziel dient; Ohnmachtserfahrungen führen zu Rückzug. Machtkompetenz heißt situativ, transparent und respektvoll führen, Macht teilen und Informationslücken abbauen. Für Sie: Souverän mit Macht umzugehen ist erlernbar.
Eine Studie (N = 162) zeigt: Wahrgenommene Nützlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Technikaffinität treiben die Nutzungsabsicht; Vertrauen und Risiko spielten – kontrolliert – keine eigenständige Rolle. Für Sie: Akzeptanz neuer Technik entsteht über erlebten Nutzen und einfache Bedienung.
In einer kirchlichen Jugendarbeits-Organisation entsteht ein Soll-/Ist-Kompetenzmodell; interessant: Schulungen hatten nur geringen Einfluss auf das Kompetenzniveau. Für Sie: Kompetenzentwicklung braucht mehr als klassische Weiterbildung.
In einem Unternehmen der Branche Fahrzeugbau zeigen die Daten Stärken und Schwächen der internen Arbeitgeberattraktivität – und die Notwendigkeit einer langfristigen Employer-Branding-Strategie. Für Sie: Erst messen, dann gezielt an der Arbeitgebermarke arbeiten.
Die Studie zeigt: Kognitive Verzerrungen treten auf, aber es gibt keinen signifikanten Unterschied zwischen Recruiter:innen und Nicht-Recruiter:innen. Für Sie: Erfahrung allein schützt nicht vor Bias – strukturierte Verfahren helfen.
An einem Standort eines Unternehmens der Branche Logistik/Automotive werden Unterschiede zwischen Generationen und Geschlechtern erhoben und priorisierte Retention-Maßnahmen nach der Lücke zwischen Wunsch und Ist abgeleitet. Für Sie: Priorisiere dort, wo Wunsch und Realität am weitesten auseinanderliegen.
Die Arbeit analysiert die Herausforderungen der Personalgewinnung und gleicht die Erwartungen junger Nachwuchskräfte mit der Wahrnehmung der Branche ab. Für Sie: Employer Branding muss die echten Erwartungen der Zielgruppe treffen.
In einem IT-Unternehmen stärkt die Umstellung Verantwortungsgefühl und Zusammenhalt und fördert Motivation über gemeinsame Ziele – erschwert aber die Sichtbarkeit einzelner Beiträge; Führungskräfte werden mehr zu Coaches. Für Sie: Teambewertung stärkt das Wir, braucht aber faire individuelle Würdigung.
Eine Studie (N = 83) zeigt: Einstellungen hängen klar mit der Nutzungsabsicht zusammen; „KI-Literacy“ vermittelt diesen Zusammenhang im Beruf, nicht aber im Studium. Für Sie: Positive Einstellung und KI-Kompetenz fördern die Nutzung – je nach Kontext unterschiedlich.
In einem Unternehmen der Branche Medizintechnik zeigen Interviews: Die Voraussetzungen für eine nachhaltige KI-Integration ins Prozessmanagement sind erst teilweise erfüllt; die Prozessplattform wird zum Treiber des Wandels. Für Sie: KI braucht Reife in Rollen und Prozessen, nicht nur Technik.
Eine sehr große Studie (n = 4.078) zeigt: Sechs Faktoren – u. a. Ausbildungsqualität, Arbeitsgestaltung und Berufsschulzufriedenheit – erklären 77,7 % der Ausbildungszufriedenheit. Für Sie: Eine starke, datenbasierte Grundlage, um Ausbildung gezielt zu verbessern.
Eine vergleichende Analyse zeigt: Zugehörigkeit entsteht in beiden Welten – remote über transparente Kommunikation, Sichtbarkeit und regelmäßigen Austausch, im Büro über spontane Begegnungen und Rituale. Für Sie: Zugehörigkeit ist gestaltbar, egal wo gearbeitet wird.
11 Interviews zeigen: Kundenorientierung, enge Zusammenarbeit und langfristige Beziehungen sind Erfolgsfaktoren; die ausgeprägte Unsicherheitsvermeidung erschwert neue Geschäfte. Für Sie: Interkulturelles Geschäft braucht Geduld und Beziehungsaufbau.
Die Studie zeigt: Eine positive Cybersicherheits-Einstellung hängt mit weniger riskantem Verhalten zusammen; der „psychologische Vertrag“ beeinflusst riskantes Verhalten mit. Für Sie: Cybersicherheit ist auch eine Frage von Haltung und Beziehung.
Aus Übernehmer-Sicht wurden 28 fördernde und 21 hemmende Faktoren identifiziert – förderlich u. a. neutrale Wertermittlung und Kammerberatung, hemmend vor allem ein überhöhter Kaufpreis. Für Sie: Erfolgreiche Nachfolge beginnt mit fairem Preis und guter Beratung.
Die Studie zeigt teils signifikante Unterschiede zwischen kulturellen Gruppen (Hofstede-Dimensionen) in der Wahrnehmung von Attraktivität und Werten. Für Sie: Arbeitgeberattraktivität ist kulturell geprägt – wichtig für internationale Teams.
In einem Unternehmen der Branche Medizintechnik (18 Interviews) speist sich Vertrauen aus Fähigkeit, Wohlwollen und Integrität – Vertrauensbrüche entstehen vor allem durch verletzte Integrität. Für Sie: Integrität ist die Grundlage, an der sich Vertrauen entscheidet.
Eine Studie (N = 144) zeigt einen starken positiven Zusammenhang von Kundenerlebnis und Loyalität; „Peace of Mind“ und Ergebnisfokus sind am wichtigsten, bei vermögenden Kund:innen wirkt das Erlebnis besonders stark. Für Sie: Exzellente Kundenerfahrung ist die beste Quelle für Weiterempfehlung.
Bei Young Professionals zählt CSR vor allem bei mitarbeiterbezogenen Aspekten (faire Bedingungen, Flexibilität, Weiterbildung) – und wird bei sonst gleichen Angeboten zum Zünglein an der Waage. Für Sie: Nachhaltigkeit ist ein unterstützender, aber realer Recruiting-Faktor.
In einem Unternehmen der Branche Pharma gilt HR als zentrale Stelle für soziale Nachhaltigkeit – über Kommunikation, Führung, Veränderungs- und Personalentwicklung sowie Vertrauensaufbau. Für Sie: HR ist ein Schlüssel für gelebte Nachhaltigkeit.
Eine quantitative Querschnittsstudie untersucht den Zusammenhang von privater Beziehungsqualität und leistungsbezogenem Verhalten (OCB) in Deutschland. Für Sie: Privates und Berufliches sind enger verknüpft, als man denkt.
13 Experteninterviews liefern praxisnahe Anhaltspunkte zur strategischen Gestaltung in KMU – mit Führungsverhalten und Sensibilisierung als zentralen Hebeln. Für Sie: Vielfalt managen geht auch mit begrenzten Mitteln.
Ein systematischer Review (6 Quellen) zeigt: „Deep-Level“-Diversität (Werte, Wissen) wirkt konsistent positiv auf Innovationskraft, sichtbare „Surface-Level“-Diversität deutlich schwächer. Für Sie: Echte Vielfalt im Denken treibt Innovation – mehr als bloße Sichtbarkeit.
In einem Unternehmen der Branche IT entsteht Projekterfolg aus dem Zusammenspiel methodisch-struktureller und zwischenmenschlicher Faktoren – je nach Umsetzung fördernd oder hemmend. Für Sie: Agilität gelingt über Methode UND Beziehung.
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